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16 Feb 2015 
Es gibt weltweit wohl keinen ernsthaft mit Cannabis-Sorten befassten Grower, der noch nie von der Sensi Seed Bank und ihren berühmten Sortenklassikern wie Skunk #l, Super Skunk, Jack Herer oder NL#5 x Haze gehört hat - und sehr viele, die diese Sorten schon einmal angebaut haben. Das traditionsreiche Unternehmen Sensi Seeds gehört nach wie vor zu den ganz Großen im Geschäft, auch dank der ständigen Weiterentwicklung des großen Sortiments über die Jahrzehnte hinweg. Viele neue Sorten kamen dazu im Laufe der Jahre, viele alteingesessene Sensi-Klassiker sind geblieben. Anlass genug, die Zeit noch mal zurückzublenden in die 80er und 90er Jahre, als Sensi Seeds aufgrund der liberaleren gesetzlichen Bedingungen äußerst groß dimensionierte Zuchtanlagen betreiben
und etliche Sorten-Klassiker erschaffen konnte.
Firmengründer Ben Dronkers war einer der drei frühen Skunk-Pioniere (neben Nevil Schoenmakers von „The Seed Bank" und Eddie Reedeker, später Gründer von The Flying Dutchmen), die 1984 von einem US-Grower, der sich „The Skunk Man" nannte, die ersten Original Skunk #1-Samen erhalten und damit großflächige Gewächshaus-Versuchskulturen mit Tausenden von Pflanzen angelegt hatten. Das Blütezeit-, Ertrags-, Potenz- und Aroma-Wunder Skunk #1 revolutionierte Mitte der 80er Jahre das IndoorGrowing in der ganzen Welt und wurde zum Geburtshelfer und dynamischen Motor des niederländischen Cannabis-Business. 1988 gründete Dronkers mit „The Sensi Seed Club" dann seine erste Samenbank. Schoenmakers The Seed Bank wurde 1990 geschlossen, nachdem er in seinem Heimatland Australien verhaftet worden war. Er beschloss, seine Firma und Genetik an Sensi Seeds zu verkaufen, so dass The Seed Bank und The Sensi Seed Club 1991 zur „Sensi Seed Bank" verschmolzen. Dronkers hatte mit der Übernahme des Sortenkatalogs von The Seed Bank einen genetischen Goldschatz gehoben, denn Schoenmakers hatte jahrelang herausragende züchterische Arbeit geleistet und etliche preisgekrönte Spitzen-Hybriden auf den Markt gebracht, wie z. B. NL#5, NL#5 x Haze, Super Skunk oder G-13 x Hash Plant.
hanfburg
Aufbauend auf der eigenen Genetik und Nevils Erbe, begann die Sensi Seed Bank, neue Sorten zu kreieren, in den meisten Fällen unter Einbeziehung bewährter Sorten wie Skunk, Haze und Northern Lights, des sogenannten Amsterdam Genpools. Neue Sensi-Strains aus den frühen 90er Jahren wie z. B. Silver Haze oder Jack Herer wurden zu weiteren Klassikern, und Dronkers Samenbank dominierte die High Times Cannabis Cups in jenen Jahren quasi nach Belieben, bevor 1995 Greenhouse Seeds auf der Bildfläche erschien und zur zweiten großen Macht beim Cannabis Cup avancierte.
In den 80er Jahren wurde auf dem Landsitz des Dronkers-Clans, dem „Ca-nnabis Castle", indoors wie outdoors großflächig Saatgut gezüchtet und für den Markt produziert. Im Verlaufe der 90er Jahre, als sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen in den Niederlanden verschärften, wurde der Outdoor-Bereich aufgrund der äußerlichen Sichtbarkeit stillgelegt. Stattdessen baute Sensi Seeds in einem nahe gelegenen großen Lagerhaus unter Verwendung modernster niederländischer Gartenbautechnik die wohl größte Indoor-Samenproduktionsanlage der Geschichte auf: In sieben Computer-kontro-llierten, riesigen High-Tech-Räumen brannten jeweils sechzig 400 W-Na-triumdampflampen, hier wuchsen große Pflanzen zur Samenproduktion für den Markt. In vier kleineren Räumen von etwa jeweils 20 m2 Größe (mit 8 x 400 W-Lampen) standen Mutterpflanzen und Stecklinge. Die eigentlichen Sortenzuchtarbeiten fanden nach wie vor im Cannabis Castle statt, das acht Räume mit Mutterpflanzen und Kreuzungen sowie zwei Räume mit Stecklingen beherbergte. Darunter u.a. einzigartige Exemplare erbreiner HazeUrspezies, deren Genetik über 20 Jahre alt war.
samenwahl
Doch das große Lagerhaus musste 1999 ebenfalls aufgegeben werden, da in den Niederlanden 1998 ein offizielles Samenproduktionsverbot für Dro-genhanfsorten erlassen worden war und Sensi Seeds sich erfolglos um die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung bemüht hatte. Doch eine erst im Jahre 2000 erschienene neue Sensi-Sorte, Jamaican Pearl (Jamaican Sativa x Early Pearl), hatte noch das Licht der riesigen Produktionshallen erblickt und war dort für den Markt produziert worden, das Gleiche galt für die bereits 1999 neu herausgebrachten Old School-Sorten Hash Plant, Jack Flash, Mr. Nice G13 x Hash Plant, Marley's Collie und Maple Leaf Indica.
Aber Sensi Seeds fand weiterhin Wege und Mittel, um auch in der Folgezeit neu aufgelegte oder modifizierte Sorten-Klassiker auf den Markt zu bringen. Mit Mothers Finest erschien 2002 eine neue, Haze-lastigere Jack Herer-Variante, die auf Anhieb den High Times Cannabis Cup 2002 gewann. 2006 präsentierte Sensi Seeds dann einen weiteren Old School-Sortenklassiker und drehte damit die Zeit zurück: Ed Rosenthal Super Bud, eine neue Selektion von Rosenthals „Ed's Potent Evolved Hybrid Type 1 (PEHT)"-Sorte aus dem Jahre 1989, die seinerzeit nur in einer streng limitierten Auflage von 1500 Stück verkauft wurde. Ed Rosenthal Super Bud trumpft mit einer äußerst facettenreichen tropischen Sativa-Mischgenetik aus alten afrikanischen, südostasiatischen, zentralamerikanischen und karibischen SativaRassen auf. Weitere Old School-Neuheiten der letzten Jahre sind die feminisierten Sensi-Sorten Jack Flash #5 und Silver Haze #9, speziell selektierte Zuchtlinien dieser beiden Sensi Seeds-Klassiker im neuen, feminisierten Gewand.


Admin · 37 mal angesehen · Einen Kommentar verfassen
30 Okt 2014 
Mit über zwanzig Prozent THC-Gehalt gehört sie immer noch zu den
stärksten Sorten überhaupt und ist seit 1994 unverändert auf dem Markt.
je nachdem, wie lange sie wächst wird sie relativ buschig, jedoch mit
geringem Blat­tanteil. Dann kann sie ihr Aroma und ihre Potenz samenwahl zoll

Admin · 27 mal angesehen · Einen Kommentar verfassen
14 Sep 2013 
Dies ist wahrscheinlich eine der bekanntesten Sorten über­haupt, nicht zuletzt wegen der Gerüchte, die sich um ihre Ent­stehung ranken. Bevor der ori­ginale, weibliche G13-Klon...
VIA G13 Skunk


Admin · 98 mal angesehen · Einen Kommentar verfassen
07 Mai 2013 
Die Firma Jungle Boost aus Biel in der Schweiz produziert seit Jahren erfolgreich organische Düngemit­tel. Sowohl im Biosektor als auch bei umweltbewussten Growern erfreuen sich ihre Produkte seit vielen Jahren steigender Beliebtheit. Zu diesem Sortiment gehören:

JUNGLE-BOOST (flüssiger Basisdünger)

VIA Jungle Boost



Admin · 114 mal angesehen · Einen Kommentar verfassen