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08 Jul 2015 - 16:48:39

Psychoaktive Hanfkosmetik

zum stets beliebter werdenden Vaporizer. Das ist ja alles schön und gut, liebe Gemeinde. Aber es geht auch anders. Ganz anders. Nicht so althergebracht, nicht so erprobt — und damit nicht so langweilig. Wie wär's, wenn wir das Cannabis bzw. dessen Inhaltsstoffe zur Abwechslung mal über die Haut aufnehmen? Das ist nicht nur gesünder als alles Verbrennen und Verdampfen der Welt, das ist auch diskreter, sicherer und irgendwie auch in-teressanter. Vor allem aber ist es wirksam.

Deshalb stellen wir euch im Folgenden  eine Methode vor, die sich bislang noch nicht verbreitet hat, deren künftige Chancen, sich zu etablieren, aber sicherlich recht groß sein dürften. Die Rede ist von einem psychoaktiven Cannabis-Lip-penbalsam, das einerseits die zarte Haut der Lippen pflegt und andererseits diesen psychotropen Nebeneffekt mit sich bringt, den Cannabis-Liebhaber so schätzen: Es geht um psychoaktive Hanfkosmetik.
P
rodukte für die Körperpflege aus Hanf sind schon länger der absolute Renner. Naturverbundene Menschen, Canna-bisfreunde und andere Leute sind bereit, große Mengen Geld in solche Pflegepro-dukte zu investieren. Hanfseife, Hanflotion, Hanfcreme, Hanfshampoo, Hanfba-deschaum und was es alles so gibt in der vielfältigen Branche. Ob diese dann tat-sächlich besser sind als die herkömmlichen Kosmetika, bleibt in manchem Falle fraglich. Dass man sich aus Cannabis seine Kosmetika auch selber herstellen kann, kommt den wenigsten in den Sinn. Dabei ist in Gegenden, in denen THC-haltige Hanfprodukte nicht durchs Gesetz illegalisiert sind, die Möglichkeit gegeben, solche Tinkturen, Salben und Balsame auf einer Cannabinoidbasis zuzubereiten. Und das geht so:
rundsätzlich stellt man einen gewöhn-
lichen Lippenbalsam her, der aus Zu-taten besteht, die allesamt in der Apotheke und im Supermarkt verfügbar sind: ungebleichtes Bienenwachs, Olivenöl, Honig und nach Belieben ätherische Öle bzw. Extrakte von Heilpflanzen, die gut

für die Haut und Zellen sind, zum Beispiel Ringelblume, Kamille, Lavendel und Melisse.
Wie geht das nun? Zunächst erhitzen wir drei Teelöffel Bienenwachs im Wasserbad, bis es seinen Aggregat-zustand von fest nach flüssig verändert hat. Am besten eignet sich dafür eine Keramikschüssel, die in einen Topf mit heißem Wasser gestellt wird. Anschließend vom Herd nehmen und sechs Teelöffel Olivenöl, einen halben Teelöffel Honig und die Pflanzenextrakte oder ätherischen Öle in einer Dosierung von wenigen Tropfen dazugeben. Wenn das alles gut miteinander verrührt wird und anschließend erkaltet und damit wieder fest wird, ist das bereits ein fertiges her-kömmliches Lippenbalsam. Für uns geht es aber weiter.
Wie kommt nun das Cannabis in das Balsam? Jetzt kommt der Clou. Denn nun wird der Rezeptur solubilisiertes Cannabis beigemischt. Das ist THC-haltiger Hanf, der mit Hilfe des in Österreich erfundenen Solubilisators HulaSolution in Wasser gelöst wurde. Mittlerweile liegen auf dem Markt auch andere Produkte vor, die ähnliches bewerkstelligen, zum Beispiel Lecithol aus Berlin — in eurer grow! wurde über beide Produkte mehrfach informiert. Findige Experimentatoren sind allerdings auch ohne derartig vorgefertigte Produkte mittlerweile in der Lage, mit einigen Zutaten aus der Apotheke diese Essenzen selbst herzustellen.
Was ist Solubilisation? Solubilisiert man Cannabis, tut man letztlich nichts anderes, als die Gesamtmenge der Inhaltsstoffe auf alkoholischer Basis aus dem Pflanzenmaterial auszuziehen und in eine wasserlösliche Form zu überführen, was ja sonst bei Cannabinoiden nicht der Fall ist. Damit sind die Inhaltsstoffe des Marijuana oder Haschisch sowohl oral als auch über die Haut aufnehmbar. In dieser Form eignen sie sich hervorragend für die Verwendung in Hanfkosmetik.
Kommen wir nun zum Abschluss unseres Lippenbalsams. Alles ist ver-mengt und noch flüssig, fehlt nur noch das Cannabis. Weil die Dosierung eines Lippenbalsams eher niedrig ausfällt, darf dem Balsam ruhig eine gute Menge Cannabis-Solution beigegeben werden. Die letztendliche Dosis hängt immer vom verwendeten Pflanzenmaterial ab und obliegt ohnehin den jeweils eigenen Präferenzen.
ine wirksame Dosis wären beispielsweise zwei bis zweieinhalb Gramm eines potenten Marijuana, beispielsweise Critical Kali Mist, in solubilisierter Form, sagen wir in zehn Millilitern Solution. Die mischt man nun als letzte Zutat unter die Ingredienzien des Lippenbalsams. Die Masse erneut gut durchmischen und zum Schluss in Cremetöpfchen oder ähnliches abfüllen (gibt's in der Apotheke), alles erkalten und erhärten lassen — und fertig ist das Endprodukt: ein psychoaktiver THC-haltiger Lippenbalsam. Das Gute: Man sieht es ihm nicht an, dass er berauschende Wirkung hat. Darüber hinaus duften solche Balsame in keinster Weise nach Cannabis, weshalb diese Anwendung als maximal diskrete Konsumform von Cannabinoiden betrachtet werden darf.
Merke: Je höher der Balsam dosiert wird, desto stärker wird dessen Can-nabinoidwirkung sein. Deshalb ist Vorsicht geboten, insbesondere dann, wenn man sich nicht nur die Lippen, sondern größerflächige Körperregionen mit der Salbe einschmiert. Damit würde nämlich die Absorptionsfläche größer, und schließlich würde auch die Intensität des Balsams deutlich zunehmen, weil einfach mehr Wirkstoffe aufgenommen werden.
Fazit: Wer das Grundprinzip dieser Re-I zeptur verstanden hat, der dürfte nun ahnen, dass es Tausende von möglichen psychoaktiven Pflanzenkombinationen gibt, die in seinem solchen oder einem ähnlich zubereiteten Balsam zur Anwendung gebracht werden können. Die Vorsicht sei allerdings immer der liebste Berater bei solchen Experimenten — von der Verwendung von expliziten Giftpflanzen raten wir ausdrücklich und eindringlichst ab!
Ein Disclaimer zum Schluss: THC-haltige Cannabisprodukte sind in Deutschland, der Schweiz und in Österreich durch die jeweils gültigen Betäubungsmittelverordnungen illegalisiert. Der Besitz, Handel und Erwerb sind damit verboten. Wir bitten, die jeweils gültige Rechtslage zu beachten.


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